Schwungvoller musikalischer Sommerabend an der Theodor-Heuss-Realschule Offenburg
Den schwungvollen Auftakt gestaltete die Schulband mit den bekannten Titeln „Rock You Like a Hurricane“, „Lesnik“ und „Johnny B. Goode“. Charmant und mit selbst verfassten Reimen führte Maxim Schneider durch das Programm und kündigte anschließend die Schülerin Evelyn Baron an, die das Publikum mit einem ausdrucksstarken Klaviersolo begeisterte.
Der Schulchor, unterstützt von Schülerinnen und Schülern der Klassen 7a und 7b, berührte mit dem Lied „Heal the World“. Beim anschließenden Stück „Singing All Together“ wurde das Publikum selbst Teil des Konzerts. Nach einer kurzen Einführung sangen die Gäste gemeinsam mit dem Chor dreistimmig und sorgten so für einen besonderen Gänsehautmoment.
Im weiteren Verlauf des Abends zeigte die Sing- und Tanzgruppe unter der Leitung von Julia Kling ihr Können. Auch die Melodica-AG präsentierte unter der Leitung von Christina Setz zwei Musikstücke.
Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der in diesem Schuljahr neu gegründeten Einrad-AG. Unter der Leitung von Sabrina Kopka beeindruckten die Schülerinnen und Schüler mit Geschicklichkeit und Präzision. Anschließend begeisterten sechs Schülerinnen der Klasse 6b mit einem Tanz, den sie gemeinsam mit Antje Nietfeld einstudiert hatten.
Auch die Lehrkräfte bewiesen ihre musikalische Seite: Eine Lehrerband mit fünf Lehrerinnen und Schulleiter Rüdiger Fetsch sorgte mit coolem Blues für beste Stimmung. Der Lehrerchor stellte anschließend sein stimmliches Können eindrucksvoll unter Beweis.
Zum Abschluss kehrte die Schulband noch einmal auf die Bühne zurück. Die Musikfachschaft bedankte sich herzlich bei allen Mitwirkenden, die mit großem Engagement zum Gelingen dieses gelungenen Konzertabends beigetragen hatten. Mit dem ruhigen Schlusslied „Wer weiß, was uns die Zukunft bringt“ fand das Sommerkonzert einen stimmungsvollen Ausklang.
Das begeisterte Publikum verließ die Aula mit dem Eindruck, dass das Leitmotiv der Theo an diesem Abend auf besondere Weise lebendig geworden war: „Miteinander kommt man immer an.“





