Der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der THR Offenburg fand auch dieses Jahr Anfang Dezember statt. Sechs SchülerInnen traten zu einem Wettstreit an, lasen einen vorbereiteten Text aus dem Buch „Bert und die schlimmen Brüder“ von Olsson Jacobsson (3 Minuten) und eine unbekannte Passage aus „Krabat“ von Otfried Preußler (2 Minuten).

Die Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin, dem Schulsprecher, Schulleiter und den beiden Deutschlehrerinnen Anja Eller und Eugenia Eichwald, hatte es bei den vielen guten Lesebeiträgen nicht einfach und erteilte Punkte für die verschiedenen Kategorien wie Lesetechnik, Interpretation und Textauswahl.

Jährlich nehmen um die 600.000 Schulkinder aus mehr als 7.000 Schulen teil. Damit gehört der Vorlesewettbewerb zu den größten Leseförderungs-Wettbewerben Deutschlands.

Ziel der Veranstaltung ist es, dass die teilnehmenden Mädchen und Jungen neben spannenden Geschichten vor allem die Lust am Lesen entdecken. Sie stärken durch die Teilnahme sowohl das eigene Selbstbewusstsein als auch ihre sozialen und sprachlichen Kompetenzen, denn das Sprechen vor Publikum fordert und fördert die Fähigkeit zur klaren Kommunikation. Den Kindern werden die nötigen Techniken für gutes Lesen vermittelt und sie erhalten einen Ansporn, ihre bisherigen Lesefertigkeiten weiter auszubauen.

Gerade in den Corona-Zeiten, in denen wir auf so vieles verzichten müssen, kann die Literatur uns in fremde Welten entführen.

Beim Vorlesen ist es wichtig, dass das Publikum erreicht wird und die Handlung des Buches mit der Stimme zum Leben erweckt. Daneben fließen folgende Kriterien in die Bewertung ein:

  • Wurde drei Minuten vorgelesen?
  • Wurde der Text sicher und flüssig vorgelesen?
  • Hat das Kind deutlich gelesen?
  • Erfolgte eine sinngemäße Betonung?
  • War das Lesetempo angemessen?
  • Wurde die Textstelle inhaltlich richtig erfasst?
  • Fiel die Wahl auf eine schlüssige Textstelle, mit verständlichem Anfang und Ende?

All diese Kriterien erfüllte als Sieger Oliver Musteric aus der Klasse 6a. Herzlichen Glückwunsch!

„Also ich vor ca einem Jahr von der Idee der virtuellen Betriebserkundung mit VR-Brillen gehört habe, habe ich gedacht: Was für ein Quatsch.“, lacht Pamela Schilli, Schulsozialarbeiterin an der Theodor-Heuss-Realschule in Offenburg. „In meinen Augen sind praktische Erfahrungen ganz elementar für das Lernen und ich halte es für unglaublich wertvoll, mit Schülerinnen und Schülern aktiv aus dem Schulgebäude heraus zu gehen, das gibt ganz andere neue Impulse und Erfahrungen.“

Dann kam Corona und wir durften plötzlich nirgendwo mehr hin mit den Jugendlichen. Betriebsbesichtigungen und Schülerpraktika fielen aus, die Berufsinfo-Messe fand nicht statt… Unsere Lehrkräfte haben natürlich weiterhin Berufsfindung thematisiert, Bewerbungstraining im Unterricht gemacht, fiktive Vorstellungsgespräche mit den Schülern geübt und auch unsere Berufsberaterin von der Arbeitsagentur ist regelmäßig im Haus. Aber die praktischen Anteile um Berufe zu erkunden, waren nicht mehr möglich.

Da brauchte es neue Ideen. Unter www.deinerstertag.de können Schulen bei dem Sozialunternehmen „Studio 2B GmbH“ in Berlin für eine Woche kostenlos VR-Brillen für 360-Grad-Betriebsbesichtigungen ausleihen und damit eine große Vielfalt an Berufen virtuell kennen lernen. Das haben wir an der „Theo“ ausprobiert und Schüler*innen und Lehrkräfte waren total begeistert. Die Nutzung ist ganz einfach: VR-Brille aufsetzen, eine Berufskategorie auswählen und dann einen von 120 Berufen aussuchen und anschauen. In kurzen Filme wird man dann quasi  einen Tag im Berufsleben eines Azubis mitgenommen, läuft durch einen Betrieb und kann sich alles anschauen.Und ich meine wirklich alles: Wenn man sich umdreht, nach oben oder unten schaut: überall gibt es etwas zu sehen. Man bekommt erklärt, was im jeweiligen Beruf die Aufgaben sind und wie so ein Arbeitstag aussieht.

Das Besondere bei diesem Erlebnis ist, dass man richtiggehend in neue Situationen eintauchen kann, plötzlich an einem neuen Ort steht und sich mit dem eigenen Körper durch einen digitalen Lernraum bewegt. Berufe werden so anschaulicher und erfahrbarer, weil viele kognitive Kanäle gleichzeitig angesprochen werden – das erleichtert den Lern- und Merkprozess. Und das Erlebnis fühlt sich richtiggehend real an.  

Ersin (14) aus der 9.Klasse findet die VR-Brillen „supercool“. „Man hat richtig das Gefühl, dass man sich in einen Azubi hineinversetzen kann. Ich hab mir den Ausbildungsberuf zum Chemikant angeschaut, weil ich genau das machen möchte. Der Film hat mich positiv bestärkt, obwohl ich es mir eigentlich ganz anders vorgestellt habe. Ich habe mir noch weitere Berufe angeschaut, zum Beispiel Mechatroniker. Das kam bisher gar nicht für mich in Frage, aber jetzt ist auch hier mein Interesse geweckt. Damit werde ich mich noch mal genauer beschäftigen.“

Auch Dorian (16) ist zufrieden. „Die VR-Brillen machen total Spaß, kann man wirklich weiterempfehlen. Ich hab mir unter anderem angesehen was ein KFZ-Mechantroniker macht. Das kann ich mir als Beruf gut vorstellen und in diesem Bereich werde ich auch noch mein Praktikum machen.“

Arda (15) ist ebenfalls ganz fasziniert von dieser neuen Möglichkeit der Berufserkundung. Sein Berufswunsch Polizist hat sich jetzt bestärkt. Auch wenn er kurz ein mulmiges Gefühl hatte, als die Polizeianwärter am Schießstand waren und er selbst plötzlich mittendrin stand. „Das fühlt sich schon ganz schön real an.“ grinst er.

Saya (14) ist ebenfalls froh, dass sie die Brillen ausprobieren durfte. Der Beruf der Versicherungskauffrau scheint doch eher nichts für sie zu sein, obwohl es im Vorfeld ganz passend klang. Jetzt heißt es: weiter schauen und den passenden Beruf zu finden. Die Erfahrungen heute waren jedenfalls sehr gewinnbringend.

Pamela Schilli ist zufrieden: die VR-Brillen ermöglichen uns einen ganz neuen Weg, um Wissen zu transportieren; der Zugang ist niedrigschwellig, ortsunabhängig und ganz nah an der Lebenswelt der Jugendlichen dran. Interessanterweise würde die Hälfte der Jugendlichen, die die Brillen ausprobiert hat, dennoch gerne persönlich in Betriebe und Einrichtungen gehen, um sich Berufe direkt vor Ort anzuschauen. Es geht halt doch nichts über Betriebs- und Berufserkundung mit allen Sinnen: Dinge auch anfassen, riechen, Atmosphäre erleben können. Wir hoffen, dass auch das bald wieder möglich sein wird.

Foto: Dorian, Arda und Metin sind begeistert von der Möglichkeit sich im virtuellen Raum zu bewegen und durch VR-Brillen Betriebsrundgänge zu machen.

„So wollen wir das nicht stehen lassen!

Gemeinsam gehen wir gegen digitale Hetze, Fake News und Mobbing vor.“

Mit dieser Ansage rief die Landesregierung gemeinsam mit dem Landesmedienzentrum zu einem Kreativwettbewerb auf, ein klares Zeichen gegen Fake und Hass im Netz zu setzen.

Auch die Klasse 8a der Theodor-Heuss-Realschule Offenburg setzte sich im Rahmen eines mehrwöchiges und fächerübergreifenden Projektes mit diesen Themen auseinander und arbeitete intensiv unter der Leitung der städtischen Schulsozialarbeiterin Pamela Schilli, gemeinsam mit Klassenlehrerin Susanne Seiter-Flamm, FSJlerin Shirin Fuhs und Praktikant Jakob Potros.

Die Klasse brachte alle bereits in der Schule bestehenden Bausteine zum Thema „Demokratiebildung“, „Guter Umgang miteinander“ und „Medienbildung“ in ein visuelles Gesamtkonzept (Prävention & Intervention) für die Theodor-Heuss.-Realschule.

Mit Fragebögen erstellten sie Statistiken über Handynutzung und Erfahrungen mit Cybermobbing der Klassen 5-7, entwarfen eine riesige Wandzeitung mit Wissenswertem, Nachdenklichem und Tipps, besuchten ein Anti-Cybermobbing-Theaterstück in Freiburg, führten ein Experten-Interview mit einer Polizistin und veröffentlichten die Ergebnisse in einem Zeitungsartikel.

Um Mitschüler*innen, Eltern und Lehrer auf die Kampagne aufmerksam zu machen, bemalten die Schüler*innen der 8a eine Säule in der Aula, publizierten dort Tipps gegen Cybermobbing und die „10 Gebote der digitalen Medienethik“.

Ebenfalls an der Säule ist ein Briefkasten installiert; er ist die Kommunikationsplattform für die „InterNETT-Coaches – eine neue Institution an der „Theo“ und das Herzstück des Projektes. Ältere Schüler*innen wurden von der Schulsozialarbeiterin in Gesprächsführung ausgebildet, um mit Empathie und Zuhören jüngeren Schüler*innen zur Seite zu stehen und zu helfen, wenn sie von Cybermobbing, Hass & Hetze im Netz oder anderen digitalen Problemen betroffen sind. Gemeinsam mit einer 5. Klasse erarbeiteten die InterNETT-Coaches Klassenregeln für den Klassen-Whats-App-Chat und stellten ihre Arbeit und ihr Angebot in einem Image-Film in den unteren Klassen vor.

Geplant war abschließend eine Podiumsdiskussion mit Volker Schebesta MdL, Unterstützer der Kampagne und Mitglied in der Arbeitsgruppe Medien und der Arbeitsgruppe Digitalisierung in der CDU-Landtagsfraktion.

Die Schüler*innen hatten im Vorfeld Fragen gesammelt, um mit Herrn Schebesta unter anderem zum Thema „Cybermobbing“ ins Gespräch zu kommen. Coronabedingt konnte die Podiumsdiskussion nicht stattfinden; die Klasse führte stattdessen ein interessantes Online-Interview durch.

Die Corona-Pandemie bremste generell die InterNETT-Coaches in ihrer Arbeit aus; denn aktuell dürfen sich Jahrgänge zu Gesprächen in der Schule nicht mischen.

Umso größer war die Freude, dass das eingereichte Gesamtkonzept in dem Wettbewerb bei der Online-Preisverleihung am 2.11. im Livestream von Ministerpräsident Winfried Kretschmann persönlich mit sehr viel Wertschätzung gewürdigt wurde. In seiner Laudatio lobte er den Einsatz der Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule gegen Hass und Mobbing im Netz und die erarbeitete Möglichkeit, wie der Umgang miteinander, im Internet und im echten Leben respektvoll gestaltet werden kann. Dies treffe nicht nur genau das Motto der Kampagne „Bitte was?!“, sondern zeige auch, wie durch eine Peer-to-Peer-Beratung zielgruppengerecht und nachhaltig eine respektvolle Diskussionskultur in Sozialen Medien, aber auch im echten Leben, etabliert werden könne.

Für das nachhaltige Engagement und den großen ehrenamtlichen außerunterrichtlichen Einsatz in der Beratung anderer Schülerinnen und Schüler hat die Jury entschieden, die Klasse mit einem Sonderpreis auszuzeichnen. Der Gewinn ist ein Cabrio-Schulhofkonzert mit der Band „Parallel“ – alle Schüler*innen der 8a freuen sich riesig über ein tolles Musikevent im nächsten Jahr, hoffentlich dann ohne Corona-Einschränkungen.

Zusätzlich erhielten alle Schüler tolle Goodie-Bags mit einer Actioncam, Popsocket und viele Kleinigkeiten aus der Kampagne.Begleitet wurde das Projekt von Susanne Seiter-Flamm (Klassenlehrerin) und Pamela Schilli (Schulsozialarbeit); unterstützt von Shrin Fuhs (FSJ) und Jakob Potros (Praktikant)

Hier der Link zur Laudatio:
https://www.thr-offenburg.de/wp-content/uploads/Laudatio-Klasse-8a-InterNETT-Coaches.pdf

Hier der Link zu Instagram:
https://www.instagram.com/p/CHpN5f2q5R0/

„BITTE WAS?! Kontern gegen Fake & Hass.“

„Hater, Trolle, Faker – voll normal im Netz.“ Ein klares Zeichen dagegen setzt die Landesregierung Baden-Württemberg durch die Kampagne „BITTE WAS?! Kontern gegen Fake & Hass.“ Im Rahmen des Kreativwettbewerbs hat auch die Klasse 6b der Theodor-Heuss-Realschule ihren Beitrag gegen Fake und Hass geleistet – und am 2. November 2020 an der Preisverleihung teilgenommen.   

Angefangen hatte alles im letzten Schuljahr, im Februar 2020. Die Klasse hat sich zunächst, zusammen mit Pamela Schilli (Schulsozialarbeiterin) und Sumaira Younis (Lehrkraft), mit dem Thema Cybermobbing näher auseinandergesetzt. 

Die Schülerinnen und Schüler wurden dafür sensibilisiert, wie ernst das Thema ist und wie schnell man in die Rollen der Täter oder Opfer geraten kann. „Wir haben gelernt, wie gefährlich Cybermobbing ist und dass man sich sofort Hilfe holen sollte, falls man so etwas selbst erlebt“, stellte Ramon aus der Klasse 6b fest.

Ein Leben ohne Internet ist für uns nicht mehr vorstellbar. Die Cyberwelt hat, wie die reale Welt auch, schöne und hässliche Seiten. Doch gerade die Gefahren im Internet werden noch größer, indem Täter räumlich und zeitlich unbegrenzt handeln können. So kann Mobbing, in verbaler, körperlicher oder seelischer Form, im Internet noch viel schlimmer werden.

Einige Schüler hatten die Idee, genau diese hilflose Situation eines Mobbingopfers künstlerisch darzustellen. Jedoch gab es sehr viele weitere Ideen und einige Schüler wollten darüber hinaus die Sonnenseite der Cyberwelt widerspiegeln. Gemeinsam haben die Schüler eine Skulptur von ca. 1 x 1 x 1 m kreiert und darauf ihre Ideen zusammengebracht.

Die Skulptur hat eine schwarze und eine weiße Seite. Bilder und Zitate sind auf der Fläche verstreut, die die unterschiedlichen Facetten der Cyberwelt zeigen. Schlageworte wie „Sex“, „Drogen“ und „Terror“ finden sich auf der dunklen Seite – sie stechen heraus und ziehen die Aufmerksamkeit vorbeilaufender auf sich – das gesamte Kunstwerk hat einen hohen Aufforderungscharakter, es lädt ein, sich näher damit zu befassen, zu lesen, was genau wo steht, zu betrachten, zu entdecken, zu diskutieren…

Es sind Handys angebracht, auf deren Displays Einblicke in Chatverläufe ersichtlich werden. Des Weiteren zeigt eine Box eine Einsicht in ein Kinderzimmer, wo sich eine Person in eine Ecke verkrochen hat. „Was habe ich getan?“, fragt sich das Mobbingopfer, das gerade beleidigt wird. Cybermobbing hört auch im Kinderzimmer nicht auf, es gibt kein Entrinnen, keinen sicheren Ort. Diese Situation ist kein Einzelfall, sondern ein globales Phänomen, das die ganze Welt betrifft. Das haben die Schüler durch eine Weltkugel im Zentrum des Werkes dargestellt. Die Weltkugel wird von zwei Händen gehalten und ist von Wortfetzen umspannt, worauf Ausdrücke wie beispielsweise „Niemand mag dich!“ oder „Ehrenmann!“ zu lesen sind. Sie symbolisiert, wie schnell Daten und Worte sich verbreiten, vor keiner Grenzen Halt machen, sich verbreiten, vermischen, fort sind…

Immer steht dem Schatten aber auch eine helle Seite gegenüber, auch gute Nachrichten, Botschaften, Texte verbreiten sich schnell, das Internet kann für Gutes genutzt werden, bietet unendliche viele Möglichkeiten.

Die Klasse hat sich darüber Gedanken gemacht, wie man „von der dunklen auf die helle Seite kommen kann“ und hat hierfür einige Regeln zum Umgang mit dem Internet aufgestellt. Diese sind als Pfeile über dem Kunstwerkt angebracht. Beispiele dafür sind: „Wir leben in der digitalen Welt gut miteinander, profitieren von Teilhabe und Freiheit.“, „Ich mache mir bewusst, was mit meinen Daten geschieht, die ich erzeuge beim Zocken/in sozialen Netzwerken!“, „Eltern begleiten ihre Kinder à kompetenter Umgang mit neuen Medien.“, „Kinder öffnen sich ihren Eltern, wenn sie im Netz negatives Verhalten erleben.“ Etc…

Über allem steht das Grundgesetz, das unbedingt gewahrt werden muss:

Artikel 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Es gibt noch sehr viele weitere Beispiele in dem Kunstwerk, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. Für eine detaillierte Betrachtung steht das Kunstwerkt seit März in der Aula. Die Klasse war sehr froh darüber, dass sie das Kunstwerk noch ein Tag vor der Schulschließung aufgrund von COVID-19 fertigstellen konnten.

Schulsozialarbeiterin Pamela Schilli ist sehr zufrieden mit dem Verlauf des Projektes. Die Themen „Cybermobbing“, „Fake News“ und Hass und Hetze im Netz sind allgegenwärtig, jede Gelegenheit, mit Schüler*innen zu diesen Themen ins Gespräch zu kommen ist wertvoll. Es geht darum, Medienkompetenz zu erwerben und zu erweitern, zu hinterfragen, nicht alles zu glauben, was im Netz steht, sich zu schützen, das eigene Verhalten zu überdenken und sich bewusst zu machen, was Cybermobbing anrichten kann.

In den vergangenen Monaten haben die Schüler gespannt auf die Preisverleihung gewartet und waren am Tag der Preisverleihung erstaunt.

Nadine Giebenhain vom Landesmedienzentrum kam mit einem Team und Kameras persönlich in die Schule um den Preis zu überreichen und Schüler*innen zu ihrem Projekt zu interviewen und die Laudatio vorzutragen – eine unglaubliche Wertschätzung für die Arbeit aller Beteiligten.

Die gefilmten Sequenzen wurden dann am 2.11.2020 beim Online-Livestream der Preisverleihung auf YouTube, moderiert von Jessica Schöne, eingespielt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann als Schirmherr der Kampagne verkündete den Gewinner aus der Kategorie „Klasse 5-7“:

Die Klasse 6b der Theodor-Heuss-Realschule hat den 1. Platz belegt!!!

Die Schüler haben sich sehr darüber gefreut und erhielten für ihren Siegerbeitrag eine Bitte-Was-Trophäe für die Klasse, außerdem jeder einen Sportbeutel mit einer Action-Kamera, Aufkleber, Tattoos, Popsicles für Smartphones und viele weitere Geschenke. Außerdem dürfen sie bald einen „Magischen Tag“ mit dem Magier und Illusionist Alexander Straub verbringen.

Die Teilnahme hat sich auf jeden Fall gelohnt! Klassensprecher Adrian betont im Videobeitrag der Kampagne, wie stolz die gesamte Klasse auf ihre Leistung ist. Für die Zukunft haben sich die Schüler vorgenommen, mehr auf ihren digitalen Fußabdruck zu achten und raten allen anderen, es auch zu tun.

Hier der Link zur Preisverleihung: https://www.instagram.com/p/CHN4w41qJd2/

Hier der Link zur Laudatio:
https://www.thr-offenburg.de/wp-content/uploads/Laudatio-Klasse-6b-Theo-Die-Schattenseiten-des-Internets.pdf

Begleitet wurde das Projekt von Sumaira Younis (Geographie und BK-Lehrerin der Klasse) und Pamela Schilli (Schulsozialarbeit)

Gleich zu Beginn des Schuljahres, in der zweiten Schulwoche, machten sich die Klasse 9c auf zu einer abenteuerlichen Kanutour.

Mit Klassenlehrer Daniel Saier und Schulsozialarbeiterin Pamela Schilli ging es auf dem Wasser von Ichenheim bis nach Goldscheuer.

Wichtig war den beiden, mit der Klasse eine schöne, gemeinsame Teamaktivität zu gestalten, da alle Schüler*innen enttäuscht waren, dass das geplante Landschulheim auf einem Segelboot im Ijssel-Meer coronabedingt abgesagt werden musste. Aufgrund der bestehenden Coronaregelungen zu dieser Zeit war die Möglichkeit für Ausflüge und Aktivitäten sehr eingegrenzt. Ein Tag auf dem Altrhein bot sich an, da die frische Luft allen gut tun würde und die Natur einen hohen Erholungswert besitzt.Das Wetter meinte es gut und alle genossen einen der letzten Spätsommertage mit viel Sonne.

Obwohl das ein oder andere Boot kenterte und auch die Pause zum ausgiebigen Bad im doch sehr kalten Wasser genutzt wurde, kamen alle gut gelaunt am Ziel an.

Ein herzliches Dankeschön noch mal an alle Eltern, die Fahrdienst gemacht hatten und an das Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach für’s Ausleihen der Kanus und Ausrüstung.

Viele neugierige und erwartungsvolle Schüler konnten Schulleiter Rüdiger Fetsch und sein Stellvertreter Christian Mau bei den vier Einschulungsfeiern in der Aula der Theodor-Heuss-Realschule Offenburg begrüßen.

Auch wenn keine Schulband und Schulchor die Schüler mit ihren Eltern musikalisch willkommen heißen durften, wurde auf etwas Musik dennoch nicht verzichtet. Die beiden Musiklehrerinnen Helga Müller und Christina Setz hießen am Klavier und verschiedenen Flöten die Anwesenden mit irischen Klängen herzlich willkommen.

Das durften sie in diesem Jahr gleich viermal hintereinander tun, denn aufgrund der Corona-Bestimmungen erfolgte die Einschulung in Etappen.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Fetsch, schickten die sechsten bis zehnten Klassen eine Videobotschaft an die 104 neuen Fünftklässler und hießen sie auf humorvolle Weise an der Schule willkommen. Auch die Klassenlehrer stellten sich in einem Video vor und nahmen dem einen oder anderen Schüler durch den Kurzfilm die Angst vor der schulischen Zukunft.

Die Elternreferentin Helga Müller bat die Eltern um zahlreiche Unterstützung im Elternbeirat, denn auch durch die Kommunikation der Eltern mit der Schule, kann es für die Schüler eine erfolgreiche Schulzeit werden.

Während die Fünftklässler mit ihren Klassenlehrern (5a- Carola Buboltz, 5b- Thomas Huber, 5c- Silke Groß, 5d- Birgit Sartor, Ralf Jungbauer) die Klassenzimmer aufsuchten, informierte Rosi Iwen die Eltern über den Ablauf der Ganztagesschule. Mit Kaffee und Brezeln, gespendet vom Förderverein, ging die Wartezeit bis zum Unterrichtsende schnell vorbei.

„Das alte und auch das neue Schuljahr forderte und fordert viel von uns ab“, erläuterte Schulleiter Fetsch den Eltern. Die Schule muss entsprechend der Corona-Bestimmungen  neu strukturiert werden und alle passen gegenseitig aufeinander auf. Das betrifft nicht nur den Unterricht, sondern auch die Pausenzeiten. Nur so kann auch das Leitbild der THEO, das gemeinsame „Miteinander“, weiterhin bestehen.

Frau Beate Küsters bekleidete das Amt der Gesamtelternbeiratsvorsitzenden über Jahre hinweg mit großem Engagement und als vertrauensvolle Ansprechpartnerin für Eltern und Schulleitung. Zudem vertrat sie die Schule bei zahlreichen offiziellen Ereignissen und Feierlichkeiten.


Schulleiter Rüdiger Fetsch  bedankte sich bei Frau Küsters für ihren Einsatz und die viele Zeit, die sie in die THEO
investiert hat.

Vier Entlassfeiern in einem Schuljahr gab es bisher auch noch nicht an der THEO, aber dieses Jahr ist eben alles etwas anders.

Laut Coronaverordnung und unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsregeln begrüßte Schulleiter Rüdiger Fetsch am Montag 27.07. und Dienstag 28.07. jeweils ab 13.00 Uhr die vier zehnten Klassen und gratulierte den Schülern zu ihren bestandenen Prüfungen.

Auch wenn keine Schulband und kein Schulchor die Feiern musikalisch umrahmen durften, spürte man in der Aula, dass etwas Großes geschafft wurde und Neues bevor steht. Ein roter Teppich zeigte die Wichtigkeit der Veranstaltung und immerhin können die Schüler dieses Jahr von sich behaupten: „Mittlere Reife 2020

… mit Abstand der beste Jahrgang“.

Schulleiter Fetsch begrüßte und gratulierte den Schülern, bedankte sich bei den Eltern für ihre langjährige Unterstützung und Motivation. Sein Dank galt auch der Ganztagsschule, den Schulsekretärinnen, der Schulsozialarbeiterin Pamela Schilli, der Elternreferentin Helga Müller, der Elternbeiratsvorsitzenden Beate Küsters, dem derzeitigen Hausmeister Norbert Bürkle dem schuleigenen Förderverein, allen Klassensprechern für ihre tolle zusätzliche Arbeit über die Jahre hinweg, der SMV und vor allem seinem Stellvertreter Konrektor Christian Mau, der mit ihm in diesen anstrengenden Zeiten ein unschlagbares Team bildet.

Ihren Dank an die Eltern und Elternvertreter in Form eines Windlichtes für die geleistete Arbeit der letzten Jahre sprachen auch die Elternbeiratsvorsitzende Beate Küsters und die Elternreferentin Helga Müller mit den Worten von Johann Wolfgang von Goethe aus: „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN.“ Das Tun der Eltern verspricht einen wichtigen Erfolg für die Schüler somit und auch für die Schule.

Das Leitbild der Theo legt seinen Schwerpunkt auf das „Miteinander“.
Dies machte Rüdiger Fetsch in seiner Ansprache noch einmal ganz deutlich, dass man gerade in den letzten Monaten eine schwierige Zeit gemeinsam miteinander gegangen sei, denn „…eine Krise kann man nicht einfach zum Fenster rauswerfen, man muss sie Stufe für Stufe die Treppe runter tragen.“
Die etwas anderen Voraussetzungen in Hinsicht auf die Prüfungen, keine
Abschlussfahrt, eine Abschlussfeier der besonderen Art, daran könnte man hadern, als Pech oder Unglück empfinden, aber aus positiver Sicht als einen unvergesslichen Abschluss betrachten, worauf Schüler, Eltern und Lehrer stolz sein können. Schule kann fachliche und menschliche Werte mit auf den Weg geben, aber Verantwortung für das zukünftige Leben übernehmen, eigene Ziele im Blick zu behalten ohne das Leben aus den Augen zu verlieren, das müssen die jungen Heranwachsenden ab sofort selbst.

Dass er nicht nur Schulleiter sondern auch begeisterter Musiker ist, zeigte Rüdiger Fetsch am Flügel mit dem gefühlvollen Klavierstück von Billy Joel „And so it goes“.

Im Anschluss übernahmen  Rüdiger Fetsch und die jeweiligen Klassenlehrer Vivian Götz-10a, Jochen Kaunert-10b, Birgit Sartor-10c und Tobias Danner-10d die Ausgabe der Zeugnisse und übergaben gleichzeitig Fachpreise für besondere
Leistungen.

Fachpreise erhielten folgende Schüler:

Mathematik: Sophia Kössler, 10a, Deutsch: Charlotte Helmchen, 10c,
Französisch: Theresa Duregger, 10d, Mensch und Umwelt: Gina Gütle, 10d,
Geschichte: Charlotte Helmchen, 10c, Technik: Nico Elias Schadt, 10d.
Technik: Nico Lehmann, 10a
Sport: Luca Schreiber, 10b, Elias Schadt, 10d
Beste Eurokom: Dana Bönte, 10a, Sophia Kössler, 10b, Simon Frädrich und Lucas Mohr, 10c, Marco Lamm, 10d.
Leistungspreise wurden vergeben an: Klasse 10a: Yannik Brucker,
Klasse 10b: Onur Altun, Manolya Kocaslan, Sophia Kössler, Jana Lammert, Daniel Naydenov, Elene Strecker, Klasse 10c: Charlotte Helmchen, Lucas Mohr, Klasse 10d: Eylül Idil Akyol,ina Gütler, Marco Lamm, Tim Roser, Kim Teichfischer.

Den Schulpreis erhielt dieses Schuljahr für die beste Leistung Sophia Kössler aus der Klasse 10b mit dem Notendurchschnitt von 1,3. 

Auch besonderes Engagement der Schüler wurde durch Preise gewürdigt.
Schulsanitäter waren: Sophia Kössler und Zoe Moser, 10b, Janik Hertwig, Leo Hogenmüller und David Klumpp, 10c, Manuel Busch und Stella Krieger, 10d.

Das Schülercafè unterstützten Sophia Kössler, Jana Lammert, Elena Strecker, 10b, Philipp Herr, 10c, Idil Akyol, Stella Krieger, Elena Rosenfeld, Kim Teichfischer, 10d.

Als Schülermentoren zeichneten sich aus: Manolya Kocaslan, Sophia Kössler, Kl. 10b, sowie Stella Krieger, Kl. 10d.

Den Preis des Fördervereins für besonderes soziales Engagement erhielt
Stella Krieger, Kl. 10d.

All diese Preise wären ohne Sponsoren nicht möglich. Deshalb einen herzlichen Dank an die Volksbank Offenburg, Edeka Timm-Zinth,
11 teamsports, dem Förderverein und der Theodor-Heuss-Stiftung.

Mit den besten Wünschen für eine gute und vor allem gesunde Zukunft verabschiedete Schulleiter Rüdiger Fetsch die Anwesenden.

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Ein ereignisreiches Schuljahr geht zu Ende, nun ist es an der Zeit auszuruhen und Kraft zu schöpfen. Die Theodor-Heuss-Realschule Offenburg wünscht allen Schülern, Eltern und Kollegen erholsame und sonnige Sommerferien und freut sich auf das Wiedersehen im neuen Schuljahr am 14.September 2020.

…Handwerker steigen der Theodor-Heuss-Realschule aufs Dach

Nachdem es jahrelang zu Überschwemmungen in der Aula, in den Klassenzimmern und Fachräumen kam, genehmigte der Schulträger die Neusanierung des gesamten Daches der Schule. Somit hat die ewige Flickerei ein Ende, es müssen von Hausmeister Martin Irslinger keine Eimer mehr in der Aula aufgestellt werden, bei Regenschauer auch mal am Wochenende, und man muss keine Angst mehr vor Verletzungsgefahren durch Ausrutschen haben. „Endlich, das neue Dach ist fertig und hoffentlich auch dicht!“ So Schulleiter Rüdiger Fetsch, der von den Lehrerkollegen eine verbale Auszeichnung bekam: „Erster Rektor an der Theo, der das Dach dicht bekommen hat!!!“
Letzte Gerüste werden noch entfernt und es ist geplant, dass anschließend noch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach montiert werden soll; so sehen nachhaltige Baumaßnahmen aus.

Weiteres zum Schulgeschehen: Nachdem ab 17. März die THEO schließen musste, war für viele Schüler, Lehrer und Eltern nichts mehr wie zuvor. Über Telefonate, Elternbriefe, die neue Schul-App `Sdui` und auch E-Mails hat die Schule seitdem versucht, den Unterricht und den Kontakt zur Schule aufrecht zu erhalten

Die 10. Klassen haben inzwischen ihre schriftlichen Realschulabschlussprüfungen unter Einhaltung der Hygiene- und Prüfungsvorschriften durchgeführt, die mündlichen Prüfungen stehen noch aus. Eine Premiere waren auch die ersten schriftlichen Hauptschulabschlussprüfungen an der THEO einiger Schüler aus den 9. Klassen.
Zuvor wurden alle diese Schüler ab dem 4. Mai v.a. in ihren Prüfungsfächern in kleinen Gruppen unterrichtet. Weiterhin galt für alle anderen Klassen der Fernunterricht.

Dieser hatte und hat es leider immer noch in sich: Es gibt seitens der Eltern und Schüler sehr unterschiedliche Ansprüche, Eltern melden zurück, dass die Kinder zu viele Aufgaben bekommen, andere Eltern meinten, die Aufgaben seien nicht ausreichend und viele Eltern wünschen sich mehr digitale Angebote. Hierbei sollte man jedoch bedenken, dass nicht alle Haushalte mit Tablet, Laptop und PC ausgestattet sind; und manchmal werden die Geräte auch für das Home Office der Eltern gebraucht.

Viele Schüler melden auch, dass sie keinen Drucker haben, aber zum Glück hat die THEO zwei sehr fleißige Schulsekretärinnen, die freundlich jegliche angeforderten Aufgaben ausdrucken und den Schülern zur Abholung bereit legen. Manche Lehrer fuhren sogar täglich die Aufgaben für ihre Schüler aus und warfen sie in den Briefkasten.

Die derzeitige Situation ist eine große Herausforderung für alle, die an der Schule tätig sind, angefangen vom Sekretariat, dem Hausmeister und Reinigungspersonal, welches täglich reinigt und desinfiziert, dem Personal der Ganztagsbetreuung, die inzwischen auch für das leibliche Wohl der Schüler in der Mittagspause sorgen, der stets sehr aktiven Schulsozialarbeiterin Pamela Schilli, bis hin zu den Lehrern und nicht zuletzt der Schulleitung mit Herrn Fetsch und Herrn Mau. Diese beiden haben in vielen Elternbriefen und Plänen wirklich eine logistische Meisterleistung vollbracht.

Seit den Pfingstferien gibt es für alle Klassen einen übersichtlichen Wochenplan, der dem Fernunterricht eine klare Struktur bietet. Die wochenlange Beobachtung hat jedoch gezeigt, dass  die Schüler in einer Präsenz- oder Notbetreuung sehr eigenständig und schnell ihre Aufgaben erledigen, während es zu Hause meist nicht voran geht.

Aber auch der Präsenzunterricht birgt so seine Tücken: Schüler fehlen unentschuldigt oder verschlafen bzw. „beschweren“ sich, dass sie zu früh Unterricht haben, während die 2. Gruppe ihrer Klasse später Unterricht hat. Ein versetztes Erscheinen der Schüler ist aus Hygienemaßnahmen jedoch zwingend notwendig.  Zudem gibt es auch Schüler, die kein Material dabeihaben, die Aufgaben nicht gemacht haben oder auch nicht vorbereitet sind … schwierig für die betreuenden Lehrkräfte. Es gibt sogar Schüler, die Kopien der erforderlichen Aufgaben im Sekretariat bestellen aber nicht abholen …! Das besorgt die Lehrer dann schon.

Es gibt aber auch ganz viele positive Rückmeldungen: Viele Schüler strengen sich wirklich an, auch dank der Unterstützung ihrer Familien, und haben inzwischen sehr viel geleistet, das selbstständige Lernen kann also auch klappen, wenn alle Beteiligten gut zusammenarbeiten.

Eine Herausforderung sind Videokonferenzen mit Schülern. Zu berücksichtigen sind hierbei zum einen die Endgeräte der Schüler, meist Handy und kein PC oder Laptop, die entsprechende App muss auf dem Gerät installiert, die Kennung angelegt werden, die entsprechende schnelle Verbindung muss vorhanden sein. Bedenklich bei dem ganzen Vorhaben ist jedoch, dass vielen Schülern das nicht immer alles zur Verfügung steht und das System muss eingerichtet und gepflegt sein.
Die Hygiene- und Datenschutzvorschriften in der Schule sind sehr eng, die Räumlichkeiten geben vor, was zu tun ist.

Zusammenfassend können alle Schulbeteiligten bestätigen, dass die Einführung der App `SDUI` richtig und wichtig war und vor allem rechtzeitig an den Start ging.
Seit Montag, 29. Juni findet auch in den Klassen 5 und 6 wieder Unterricht statt, zwar in halben Klassen und parallel zueinander, aber immerhin auch mit Ganztagsbetreuung. Der Unterricht in den 9. Klassen läuft weiter und in der Folgewoche dürfen dann die Schüler der 7. und 8. Klassen wieder das Schulhaus betreten.
Dieses rollierende System gilt laut Anordnung des Kultusministeriums bis Ende des Schuljahres.

Abschließend stehen viele offene Fragen seitens der Schule, Eltern und natürlich der Schüler im Raum, auf die es derzeit noch keine Antworten gibt. Aber das Leitbild der Schule lässt sich auch in Zeiten von Corona nicht so schnell erschüttern:
„… unterschiedliche Menschen gehen MITEINANDER ein Stück des Weges.“ Und sei der Weg auch noch so steinig.