Dank der Organisation der Schulsozialarbeiterin Pamela Schilli  und dem Team der Ganztagsbetreuung überraschten die Schüler*innen der 5. Klassen am Freitag, 08. April in der ersten großen Pause mit einem mitreißenden Flashmob.

Die Tanzschule „The School“ mit Inhaber und Tanzlehrer „Sebo“ und „The K“ wurden von Tanztrainer Louis unterstützt.

Eine  ganze Woche lang wurde mit allen 5. Klassen trainiert. Die Schüler*innen waren hochmotiviert und begeistert dabei, manche trainierten sogar nachmittags während der Ganztagsbetreuung weiter. Durch die Motivation der Trainer wurde genau das von den Kids gefordert, was auch in der Schule wichtig ist: Zuhören und Disziplin.

Besondere Tanzeinlagen gab es auch von „The K“, Louis und dem Schüler Chillian Aliov Kl.6b, der ein absolutes Ausnahmetalent ist.
Er tanzt in der Europapark Talent Akademie, durfte schon am Broadway in New York auf der Bühne stehen und in den USA beim World-Hip-Hop Dance Championship teilnehmen.

„Sebo“ und „The K“ sind international erfolgreich und haben sich als Tänzer und Choreografen weltweit einen Namen gemacht. Nicht nur im Fernsehen oder auf der Bühne schaffen sie es, andere zu begeistern. Bei Workshops in der Schule gelingt es ihnen, Zugang zu allen Kindern zu finden, sie mitzureißen und eine Gemeinschaft entstehen zu lassen. Es war bereits das dritte gemeinsame, erfolgreiche Projekt der Theo mit „The School“ und weitere sind bereits in Planung. Die 5. Klässler und Zuschauer waren alle durchweg begeistert.

Finanziert wurde das Projekt zu 50% vom schuleigenen Förderverein und 50% aus dem Gewinn des Wettbewerbs „Tag der Schülersicherheit 2021“ der Unfallkasse Baden-Württemberg.

„Rollstuhlrugby“ als Schulprojekt an der Theodor-Heuss-Realschule in Offenburg

Barrieren frühzeitig abbauen und zum Umdenken anstoßen, diese wichtige Erfahrung  erfüllte das einmalige Projekt in der Blockwoche an der THEO.

Das Team des BBS- Badischer Behinderten- und Rehabilitionssportverband e.V.- organisierte unter der Leitung von Robin Früh und Laura Wienk-Borgert

zusammen mit dem Sportlehrer Dominik Bartz diese Aktion und zeigte den Schülern, dass Sport auch im Rollstuhl möglich ist und Spaß macht.

Statt wie gewohnt mit dem Ball übers Feld zu rennen, durften sie sich im Rollstuhl ausprobieren.
Für die einen war es zunächst eine koordinative Herausforderung, manche andere kamen schnell mit dem neuen Sportgerät zurecht.
Bei verschiedenen Übungen und Spielen lernten sie das Fahren und anschließend das Passen und Erzielen von Toren.

Rollstuhlrugby in der Praxis aktiv spielen zu können war für alle Teilnehmenden ein tolles Erlebnis und die Bewusstmachung dafür, dass Sport auch mit einer Behinderung möglich ist,

Dem Referenten Mark Pepe herzlichen Dank, die Schüler*innen waren von ihm ebenso begeistert, wie von dem Sport aus dem Rollstuhl an sich. Mark Pepe selbst ist auch Rollstuhlrugby-Spieler beim Team „Dragons Freiburg“.

Die Schüler*innen bekamen durch die Erfahrung im Rollstuhl einen Einblick in das Leben von Menschen mit Behinderung und stellten viele Fragen, man merkte ihnen während der ganzen sportlichen Aktion an, dass zunehmend Distanzen und Hemmungen abgebaut wurden.

Mit den Schulbesuchen möchte der BBS für Behindertensport Schüler*innen zeigen, dass es zahlreiche Sportarten gibt, die auch Menschen mit einer Behinderung ausüben können. Zudem wird für die unterschiedlichen Lebensbedingungen von diesen Menschen sensibilisiert. Der Spaß am Spiel überwog bei allen Beteiligten und zeigt aufs Neue, dass an der Theo ein tolles Miteinander besteht.

Die Theodor-Heuss-Realschule beweist aufs Neue ihr Miteinander

Artikel 1 der Menschenrechte besagt „…Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Recht geboren. Sie sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“
Ein musikalisches Zeichen für den Frieden setzten über 240 Schüler unter der Leitung der beiden Musiklehrerinnen Christina Setz und Helga Müller mit dem Lied von Udo Lindenberg „Komm wir ziehen in den Frieden.“

Die Idee für die musikalische Begegnung hatte die Konrektorin Isabella Kaminski und innerhalb einer Woche gelang es den Schüler/innen und Lehrerinnen im Musikunterricht das Lied einzustudieren. Mit europäischen Flaggen und „Frieden“ in der jeweiligen Landessprache, einer Friedensflagge und Peacezeichen, vollbrachten die Mitwirkenden Großes und es gab den einen oder anderen Gänsehautmoment.

Eine Veröffentlichung der Videoaufnahme kann aus rechtlichen Gründen allerdings erst nach Zustimmung von Udo Lindenberg geschehen, es braucht also noch etwas Geduld.


Mittlerweile haben wir das Go von Udo Lindenberg höchstpersönlich: Hier der Link! (Sie werden über diesen Link zu einem externen Anbieter (Youtube) weitergeleitet.)


„Wir sind doch alle Blutschwestern und Brüder, wir sind ’ne große Menschenfamiliy…“ Nicht nur in Worten, auch in Taten steht die Theo zu ihrem Leitspruch der Menschlichkeit und dem Miteinander. Derzeit werden von Schüler/innen und Lehrer/innen auch Hilfsgüter für die ukrainische Bevölkerung gesammelt und schon viele Kisten stehen zur Weitergabe bereit. Diese Aktion der SMV steht unter der Leitung von Dominik Bartz und Susanne Seiter-Flamm.

Die Sechstklässler*innen der Theodor-Heuss-Realschule sind seit zwei Jahren an der weiterführenden Schule. Zwei Jahre Schule unter Pandemiebedingungen, zwei Jahre mit Einschränkungen und ständigen Veränderungen. Schulsozialarbeiterin Pamela Schilli ist eng mit der Schulleitung und den Klassenlehrkräften im Gespräch. Es macht sich bemerkbar, dass die Klassen sich durch die Schulschließungen, den Online-Unterricht, das Maske tragen und Abstand halten sehr schwer tun,  eine tragfähige Klassengemeinschaft zu entwickeln.

Durch den Corona-Fördertopf „Aufholen nach Corona“ der Stadt Offenburg war es möglich, erlebnispädagogische Angebote an die Schule zu holen und genau an diesen Themen zu arbeiten. Mit dem Erlebnispädagogen Simon Ohneberg plante Pamela Schilli ein abwechslungsreiches und tagesfüllendes Programm für alle vier 6. Klassen mit strategischen Aufgaben im Wald, gemeinschaftsfördernden Spielen auf der Wiese, viel Bewegung, Feuer machen und als Highlight Lagerfeuerpizza selbst backen.

Pamela Schilli ist sich sicher, dass Lernen auch abseits des Schulgebäudes wichtige neue Eindrücke und Raum für Lernerfahrungen bietet. „Raum zum gemeinsamen Spielen, miteinander Zeit verbringen, durchatmen – das ist es, was die Klassen jetzt brauchen, um zueinander zu finden und den Kopf frei zu bekommen. Wir dürfen nicht unterschätzen, was Corona an Folgen mit sich bringt. Nicht nur gesundheitlich, sondern auch psychisch für unsere Kinder- und Jugendlichen“, so die Diplom-Sozialpädagogin.

In der Erlebnispädagogik geht es viel darum, die Gruppe oder Klasse eigene Prozesse gestalten und Lösungen finden zu lassen. Dadurch wird die Gruppendynamik gefördert und die Eigeninitiative der Einzelnen gestärkt. Im Wald und der freien Natur können alle ganz unvoreingenommen sein. Hier spielt keine Rolle, wer gute Noten schreibt, jeder hat die Möglichkeit seine individuellen Stärken mit einzubringen. Durch das „neue“ Setting außerhalb des Klassenzimmers sind die Jugendlichen oft wacher und neugieriger, kommen weg von einer Konsumhaltung und mehr ins eigene Handeln.

Die Meinungen der Sechstklässler*innen waren durchweg positiv. Von „bester Ausflug aller Zeiten“ bis hin zu „das Geländespiel war so geil“ und „die Lagerfeuerpizza war sooo lecker“ hagelte es positive Rückmeldungen. Die begleitenden Lehrkräfte waren ebenfalls sehr angetan von den Aktionen und konnten mit ihren Klassen in einem völlig neuen Rahmen in Kontakt kommen, die Kinder besser kennen lernen und Gruppendynamiken beobachten.

Pamela Schilli ist mehr als zufrieden mit den Outdoortagen, ganz entsprechend dem Spruch: „Und am Ende des Tages sollen deine Füße dreckig, dein Haar zerzaust und deine Augen leuchtend sein“.

Oft braucht es gar nicht so viel, um Kinder glücklich zu machen.

Um Engpässe bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten aufzufangen, setzt das
Land Baden-Württemberg auf inzwischen 80 mobile Impfteams.

Jedes MIT könne rechnerisch täglich rund 70 Impfungen durchführen. Das seien zwischen Oktober und Ende Dezember rund 189.000 mögliche Impfungen. Damit wären auch weiterhin Erst- und Zweitimpfungen möglich – insbesondere an Schulen oder bei Veranstaltungen, auf Marktplätzen, bei Sportveranstaltungen und an anderen öffentlichen Orten, so das Gesundheitsministerium. 

Diese Chance nutzten auch 25 Lehrer der Theodor-Heuss-Realschule, sowie
fast 70 weitere Kollegen und Familienangehörige der umliegenden Schulen.

Organisiert  wurde die Impfaktion von der Konrektorin Isabella Kaminski.

Am Mittwoch, den 01. Dezember trafen um 7.15 Uhr Herr Hamm vom Deutschen Roten Kreuz, eine Ärztin, sowie ehrenamtliche Helfer ein, um in bereit gestellten Klassenräumen die Impfaktion mit Biontech oder Moderna durchzuführen. Es wurden Erst-, Zweit-, und Boosterimpfungen angeboten.  „Jede Impfung hilft dabei, Schule in Präsenz und das soziale Miteinander, dem Leitbild der Schule entsprechend, zu gewährleisten“, so die einhellige Meinung der Schulleitung.

Maik Miller gewinnt den Schulentscheid an der Theodor-Heuss-Realschule

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schüler*innen der sechsten Klassen am Vorlesewettbewerb teil. Er ist der größte und traditionsreichste Schülerwettbewerb Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Wie die Jahre zuvor wurde auch dieses Jahr der schuleigene Vorlesewettbewerb an der Theodor-Heuss-Realschule in Offenburg durchgeführt.

Die engagierten und lesefreudigen Sieger*innen der einzelnen Klassenwettbewerbe traten am 09.12.2021 innerhalb des Schulwettbewerbs gegeneinander an.

Hier wurde zunächst ein selbstgewählter Textausschnitt eines Jugendbuches vorgestellt.

Anschließend erhielten die Schüler*innen einen Text, der ihnen völlig unbekannt war und mussten dabei ihr Können unter Beweis stellen. Der Fokus wurde dabei auf die Lesetechnik, die Interpretation und die Textstellenauswahl gelegt.

Beurteilt wurden die Vorleser*innen durch die Jury, die sich aus dem Schulleiter, der Schülersprecherin, der Schulsiegerin aus dem Jahr 2019 und den Deutschlehrerinnen Frau Groß und Frau König zusammensetzte. Als Grundlage der Beurteilung dienten ein vorgegebener Bewertungsmaßstab, das eigene Empfinden und ein gutes Gehör.

Maik Miller aus der 6c beeindruckte die Jury durch sein sauberes und flüssiges Vorlesen des Wahltextes “Zabu” von Doris Thomas und auch durch das Vorlesen des Fremdtextes aus dem Buch “Gefahr im Gespensterpark” von Marliese Arold.

Es gelang ihm im entscheidenden Moment selbst unbekannte Verse gekonnt vorzulesen, womit er sich gegen die anderen Klassensieger*innen durchsetzte.

Damit qualifizierte sich Maik für die nächste Runde des Wettbewerbs, die Ende Januar 2022 startet. Hierbei handelt es sich um den Stadt- bzw. Kreisentscheid. Wir gratulieren ihm zu seinem Sieg und wünschen ihm beim weiteren Wettbewerb viel Erfolg!

Mitmachen, experimentieren und selbst ausprobieren, dies stand beim Ausflug zu den „Science-Days“ am 21.10.21 im Fokus. Mit 45 Schülerinnen der 5. und 6. Klassen tauchten wir in die Welt der Technik und der Wissenschaft ein.


„Wir konnten Experimente mit Chemikalien, Strom, Licht und Luft ausprobieren.“


„Bei einer Aktion mit 3D-Stiften durften wir uns einen 3D-Kürbis malen.“


„Bei einem Optiker konnten wir uns eine kleine Brille zurechtschleifen und bei einem anderen Aussteller konnten wir einen LED-Tannenbaum löten.“


Es wurde viel über neue wissenschaftliche und technologische Errungenschaften gelernt. Unsere „Superforscherinnen“ staunten dabei, sodass das Interesse für wissenschaftliche Fächer wieder neu geweckt werden konnte. Der jährliche Ausflug zu den Science Days ist ein Baustein in unserem Profil „Mädchen fit in Wissenschaft und Technik“.


Pamela Schilli und Annlie Kern

Auch in diesem Schuljahr hatten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen wieder die Möglichkeit, sich über Aus- und Weiterbildung, aber vor allem über ganz unterschiedliche Berufsbilder, zu informieren. Da die sogenannte THEOMesse im letzten Jahr coronabedingt ausfallen musste, nahmen auch die SchülerInnen der 10. Klassen daran teil.

In der Blockwoche gab es die Möglichkeit verschiedene Firmen mit ihren Ausbildern und Auszubildenden kennen zu lernen. Im Unterrichtsfach WBS (Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung) erhielten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen bereits im Vorfeld viele Infos zu unterschiedlichen Berufen sowie zu Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgesprächen. Für die THEOMesse hatten sie den Auftrag, sich mindestens über drei Firmen und ihre Ausbildungsberufe zu informieren. Als Organisator und Ansprechpartner stand der Lehrer Axel Oßwald zur Verfügung.

Am Freitag, 19.11.21 durchliefen die Schülerinnen und Schüler von 14.00 bis 16.00 Uhr verschiedene Räume in der Schule, in denen sich die Firmen mit Ausstellungen und Kurzvorträgen präsentierten. Hierbei hatten die Jugendlichen die Chance die Firmen und deren Ausbildungs- und Studienangebote kennen zu lernen. Besonders interessant war es für die Schülerinnen und Schüler, mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen. Ganz nebenbei ergriffen manche Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit bei diesem Erstkontakt einen Praktikumsplatz zu erfragen und somit den Schritt in eine berufliche Zukunft zu machen.

Die Besonderheit der Berufsinformationsmesse ist die große Bandbreite der Betriebe, die sich präsentierten:
FA Huber, Kältemaschinenbau AG, Hotel Ritter Durbach, FA Wackerbau, Amtsgericht Offenburg, DB Schenker, Technische Betriebe Offenburg, Polizeipräsidium Offenburg, FA J. Schneider Elektrotechnik, Katholische Fachschule für Sozialpädagogik, Lebenshilfe Offenburg- Oberkirch e.V., FA Tesa, FA Kratzer GmbH&Co.KG, FA Meiko, Landratsamt Ortenaukreis, Medizinisches Versorgungszentrum Offenburg, Autohaus Ernst & König GmbH. Viele Schüler waren sich am Ende der Blockwoche einig: „Ich habe neue Berufe kennen gelernt und weiß nun besser, was ich will.“

Dass Apfelsaft richtig lecker schmeckt, wissen viele Kinder. Aber wie aus den schönen, rotbackigen Äpfeln Saft wird, das wissen nur wenige.
An der THEO war es Dank der Jugendbegleiterin Beate Braun nun zum ersten Mal möglich, dass die Schüler der neuen Küchen-AG unter Anleitung ihren eigenen Saft pressen und natürlich gleich genießen konnten.

Beate Braun nahm sich bereits im Vorfeld viel Zeit, um die Aktion vorzubereiten und durchzuführen. Über 100kg Äpfel von Streuobstwiesen standen für die Schüler bereit.

Die Äpfel mussten geschnitten und geschreddert werden, um sie dann in die eigentliche Apfelpresse zu geben. 

Hier wurden sie dann zerquetscht und aus dem Hahn lief der frische Apfelsaft heraus. „Frisch gepresster Apfelsaft ist viel besser als der Saft aus der Tüte“, so der einheitliche Tenor und das garantiert ohne schädliche Zusatzstoffe.

Einschulung in der Theodor-Heuss-Realschule Offenburg – 86 Schülerinnen und Schüler werden willkommen geheißen.

„Herzlich willkommen, wir freuen uns auf das Miteinander“. Mit diesen Worten empfing am Mittwoch, 13. September Schulleiter Rüdiger Fetsch in drei Einschulungsfeiern die insgesamt 86 neuen Fünftklässler. Unterstützt wurde er durch die beiden Konrektoren Christian Mau und Isabella Kaminski.

Den musikalischen Teil übernahmen die beiden Musiklehrerinnen Helga Müller am Flügel und Christina Setz an verschiedenen Flöten. Bei einem Stück durften die neuen SchülerInnen die Body Percussion übernehmen, was allen sichtlich Spaß machte.

Die neuen Klassenlehrerinnen Nathalie Bruneau, 5a, Janine Hofstetter, 5b und Isabella Kaminski, 5c, nahmen die SchülerInnen nach einer Power-Point-Begrüßung der THEO-SchülerInnen für ein erstes Kennenlernen in Empfang, während Schulleiter Fetsch die Eltern über weitere wichtige Details zum Schulalltag informierte. In der ersten Woche lernen die SchülerInnen sich und die LehrerInnen kennen, entdecken mit einer Rallye das Schulgebäude und gewöhnen sich an den neuen Schulalltag.