Maik Miller gewinnt den Schulentscheid an der Theodor-Heuss-Realschule

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schüler*innen der sechsten Klassen am Vorlesewettbewerb teil. Er ist der größte und traditionsreichste Schülerwettbewerb Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Wie die Jahre zuvor wurde auch dieses Jahr der schuleigene Vorlesewettbewerb an der Theodor-Heuss-Realschule in Offenburg durchgeführt.

Die engagierten und lesefreudigen Sieger*innen der einzelnen Klassenwettbewerbe traten am 09.12.2021 innerhalb des Schulwettbewerbs gegeneinander an.

Hier wurde zunächst ein selbstgewählter Textausschnitt eines Jugendbuches vorgestellt.

Anschließend erhielten die Schüler*innen einen Text, der ihnen völlig unbekannt war und mussten dabei ihr Können unter Beweis stellen. Der Fokus wurde dabei auf die Lesetechnik, die Interpretation und die Textstellenauswahl gelegt.

Beurteilt wurden die Vorleser*innen durch die Jury, die sich aus dem Schulleiter, der Schülersprecherin, der Schulsiegerin aus dem Jahr 2019 und den Deutschlehrerinnen Frau Groß und Frau König zusammensetzte. Als Grundlage der Beurteilung dienten ein vorgegebener Bewertungsmaßstab, das eigene Empfinden und ein gutes Gehör.

Maik Miller aus der 6c beeindruckte die Jury durch sein sauberes und flüssiges Vorlesen des Wahltextes “Zabu” von Doris Thomas und auch durch das Vorlesen des Fremdtextes aus dem Buch “Gefahr im Gespensterpark” von Marliese Arold.

Es gelang ihm im entscheidenden Moment selbst unbekannte Verse gekonnt vorzulesen, womit er sich gegen die anderen Klassensieger*innen durchsetzte.

Damit qualifizierte sich Maik für die nächste Runde des Wettbewerbs, die Ende Januar 2022 startet. Hierbei handelt es sich um den Stadt- bzw. Kreisentscheid. Wir gratulieren ihm zu seinem Sieg und wünschen ihm beim weiteren Wettbewerb viel Erfolg!