Viele neugierige und erwartungsvolle Schüler konnten Schulleiter Rüdiger Fetsch und sein Stellvertreter Christian Mau bei den vier Einschulungsfeiern in der Aula der Theodor-Heuss-Realschule Offenburg begrüßen.

Auch wenn keine Schulband und Schulchor die Schüler mit ihren Eltern musikalisch willkommen heißen durften, wurde auf etwas Musik dennoch nicht verzichtet. Die beiden Musiklehrerinnen Helga Müller und Christina Setz hießen am Klavier und verschiedenen Flöten die Anwesenden mit irischen Klängen herzlich willkommen.

Das durften sie in diesem Jahr gleich viermal hintereinander tun, denn aufgrund der Corona-Bestimmungen erfolgte die Einschulung in Etappen.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Fetsch, schickten die sechsten bis zehnten Klassen eine Videobotschaft an die 104 neuen Fünftklässler und hießen sie auf humorvolle Weise an der Schule willkommen. Auch die Klassenlehrer stellten sich in einem Video vor und nahmen dem einen oder anderen Schüler durch den Kurzfilm die Angst vor der schulischen Zukunft.

Die Elternreferentin Helga Müller bat die Eltern um zahlreiche Unterstützung im Elternbeirat, denn auch durch die Kommunikation der Eltern mit der Schule, kann es für die Schüler eine erfolgreiche Schulzeit werden.

Während die Fünftklässler mit ihren Klassenlehrern (5a- Carola Buboltz, 5b- Thomas Huber, 5c- Silke Groß, 5d- Birgit Sartor, Ralf Jungbauer) die Klassenzimmer aufsuchten, informierte Rosi Iwen die Eltern über den Ablauf der Ganztagesschule. Mit Kaffee und Brezeln, gespendet vom Förderverein, ging die Wartezeit bis zum Unterrichtsende schnell vorbei.

„Das alte und auch das neue Schuljahr forderte und fordert viel von uns ab“, erläuterte Schulleiter Fetsch den Eltern. Die Schule muss entsprechend der Corona-Bestimmungen  neu strukturiert werden und alle passen gegenseitig aufeinander auf. Das betrifft nicht nur den Unterricht, sondern auch die Pausenzeiten. Nur so kann auch das Leitbild der THEO, das gemeinsame „Miteinander“, weiterhin bestehen.