Die Weihnachtskrippe, eine christliche Geschichte, wird neu interpretiert. Auf einer Fläche von ca. 4x2m findet sich eine Landschaft mit vielen Tonfiguren, Bergen (bemaltes Pappmache) und „der Krippe“. Alle sind willkommen, auch Tiere, Autos oder gar ein Flugzeug.
Kleine Szenen sind entstanden. Viele Kinder sind in der ärmlichen Hütte versammelt. Auch die „heilige Familie“, die sich auf der Flucht befand, fand ihren Platz, allerdings in einem ärmlichen Stall. In der Landschaft um den Stall gibt es einen „Berg der Gerechtigkeit“ mit universellen Forderungen (mit Schrift gestaltet) und einen „Berg der Nationen“ (Länderflaggen) – Ausdruck der Herkunft der Schüler/innen der Klasse 6d.